Vereinsgeschichte

Zu den Quellen:

Leider gibt es keine durchgängig geführte Vereinschronik. Es gibt insgesamt 4 "Dokumentenblöcke", zum großen Teil als Loseblatt-Sammlungen, die nur ansatzweise zeitlich geordnet sind, teilweise ist auch nicht ersichtlich, zu welcher Zeit Dokumente resp. Zettel mit Informationen erstellt wurden. Zudem gab es offensichtlich mehrere Autoren, die gleiche Inhalte parallel beschrieben haben. Die zeitliche Zuordnung der Ereignisse wird noch längere Zeit in Anspruch nehmen 

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Beschluss aus dem Jahr 1909, einen Schützenverein zu gründen

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Titelblatt der ersten Chroniksammlung (enthält leider nur wenige Blätter)

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Erste Mitgliederliste Januar 1912 (24 Mitglieder)

Frühe Jahre ab 1893 - Gründung 1926 - Verbot durch die Nationalsozialisten 1938

Die "Radler-Schützen"

Nach neusten Erkenntnissen (Quellen: Unser ältestes Mitglied, Erwin Kotisch, dem Verein beigetreten 1964 und für 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt, sowie Bernd Seitz, ebenfalls eines der "Urgesteine" des Vereins) liegt der Ursprung des Vereins weit vor dem Jahr 1926, offensichtlich ist der Verein im Jahr 1893 aus dem damaligen "Velozipedverein" (Fahrradverein) hervorgegangen. Innerhalb der Radfahrergruppe haben einige Mitglieder mit dem Schießsport angefangen, mit dem damals neu entwickelten Zimmerstutzen. Weitere Protokolldokumente hat Bernd Seitz zur Verfügung gestellt, darunter auch ein Beschluss der Radlergruppe aus dem Jahre 1909, einen Schützenverein zu gründen. Diese Gründung wurde im Dez. 1912 unter dem Namen "Radlerschützen"  in die Tat umgesetzt, während die alte Radler - Schützengruppe vorerst weiter bestehen blieb.

Die Radlerschützen gründeten dann 1926 offiziell die "Schützengesellschaft Edelweiß".  Durch die Vereinschronik ist nun einiges an Details bekannt geworden. Um doppelte Informationen zu vermeiden, werde ich die Chronik als Link eingefügen dann kann sie als .pdf heruntergeladen werden. 

Die Schützengesellschaft "Edelweiß"

Wappen

Vereinswappen von 1926

Durch die geschichtlichen Ereignisse (Verfolgung des Schützenwesens durch die Nationalsozialisten, Verbot der Schützenvereine mit Löschung aus den Vereinsregistern, 2. Weltkrieg) sind viele Informationen verloren gegangen, Zeitzeugen, die berichten könnten, gibt`s auch nicht mehr. Nur eines ist klar: Es waren schwierige Jahre, zu Zeiten der großen Inflation musste sogar das Schießen eingestellt werden, da die Munitionspreise so stark angestiegen sind. Das, was wir ermitteln konnten, ist in der Folge dargestellt. Allein die Ortsbezeichnung "Bruckmühl" zu dieser Zeit (1926) ist ungewöhnlich: Offiziell hieß der Ort bis 1948 "Kirchdorf a. Haunpold". Erst am 31. März 1948 wurde der Ort mit den Ortsteilen Kirchdorf, Heufeld, Heufeldmühle und den durch die Industrialisierung entstandenen neuen Ortsteilen in "Bruckmühl" umbenannt, wobei der eigentliche Kern des Ortes Bruckmühl bis Mitte des 19. Jahrhunderts lediglich aus 3 Häusern bestand.

Zur Geschichte s. https://de.nailizakon.com/b/02-by/bruckmuhl/bruckmuhl.html 

Das Schützenwesen in der NS Zeit

Die Tätigkeit als offizieller Verein konnte jedoch nur für knapp 12 Jahre bis zum Jahr 1938 ausgeübt werden, zu diesem Zeitpunkt mussten aufgrund einer Weisung der NS – Diktatur die Tätigkeiten aller Schützenvereine in Deutschland eingestellt werden.  Zwar wurde das Fest der Fahnenenthüllung vom 13. - 21. August mit einer großen Hochzeitsfeier von Anderl Strangl noch in sehr großem Rahmen gefeiert, doch war offensichtlich die Berichterstattung darüber in der "Aiblinger Zeitung" gesperrt worden.

Schützenscheibe 11. Jan 1927 Schuetzenscheibe von 1929 Schuetzenscheibe vom 14. Nov. 1932

Schützenscheibe 11. Jan. 1927
wenige Monate nach Vereinsgründung 

Schützenscheibe von 1929
gew. von Wilhelm Meier Bruckmühl 

Schützenscheibe vom 14. Nov. 1932 zum 80. Geb. von Ehrenschützenmeister Johann Niedermeier

Schon in der Weimarer Zeit war das Schießen - stark eingeschränkt durch die Bedingungen des Versailler Friedensvertrags - im Deutschen Schützenbund reiner Sport im klassischen Sinn, und zwar nach wie vor mit den Ende des 19. Jahrhunderts entwickelten Gewehren, den "Zimmerstutzen". Dies hat in der Satzung der SG Edelweiß bis heute in § 2 "Ziele des Vereins" seinen Niederschlag gefunden, wo es heißt: "... Förderung des Schießsports als Leibesübung". 

Der Deutsche Schützenbund (DSB) mit seinen im Jahr 1933 ca. 40.000 Mitgliedern war dem Hitler - Regime aufgrund seiner nicht angepassten Bräuche und Strukturen suspekt. Der DSB war zwar national gesinnt, aber gemäßigt, und im Großen und Ganzen politisch neutral. Eine ideologische Aufrüstung fand im Schützenwesen nicht statt. Das war für das Regime Grund genug, die Schießstände und Einrichtungen zu konfiszieren und für "regimtreue" Organisationen zugänglich zu machen und zu verwenden (SA, Hitlerjugend). Es wurden sowohl der Dachverband DSB als auch alle seine Mitgliedsvereine am 22. April 1938 aus den Vereinsregistern gestrichen. Die beiden DSB - Vorstände, die Nürnberger Peter Lorenz und Dr. Christian Töpfer, wurden nach kurzer Haft von den Nationalsozialisten gezwungen, unter Nichtbeachtung der Satzung den Verband abzuwickeln.

Begründung war: ... „Die Führer des Vereins ‚Schützenmuseum’ haben sich wiederholt und systematisch in gemeiner und abfälliger Weise über führende Persönlichkeiten von Partei und Staat ausgelassen. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit haben sie ihre grundsätzlich ablehnende Einstellung zum Dritten Reich und seinen Einrichtungen zu erkennen gegeben. Mit Rücksicht auf die Schwere dieser Verfehlungen mussten die beiden führenden Personen des Vereins dem Gericht überstellt werden." ... 

Link: Zur Geschichte des Schützenwesens 

Link: Geschichte des Markts Bruckmühl

Das Gründungslokal der SG Edelweiß war 1926 der Gasthof Strangl, der heutige „Brückenwirt“. Der Wirt, Hans Strangl, war Gründungsmitglied (lt. vorliegender Schützenscheibe von 1930). Aus der Zeit der frühen Gründerjahre ist noch eine Zeichnung des ersten Vereinswappens (s. o.) erhalten. Diese Zeichnung ist zusammen mit der Stickerei auf der Vereinsfahne - und einigen noch vorhandenen Schützenscheiben -  ein wichtiger Hinweis auf das offizielle Gründungsdatum des Vereins. Auch ein Bild der Fahnenweihe gibt es noch. Das Datum der Aufnahme ist auf der Rückseite handschriftlich vermerkt. – Die Fahne wurde, wie auch die Schützenkette und die Blattl-Auswertemaschine, über den Krieg gerettet. Übrigens hat die Blattl-Auswertemaschine bis zum Jahr 2019 überlebt - Eine Reparatur scheiterte an einem nicht mehr verfügbarem Ersatzteil! 

Trotz der erzwungenen Einstellung der Vereinstätigkeit 1938 wurde - so berichten die wenigen Zeitzeugen - im Gasthof Strangl weiter trainiert - wenn auch eher selten und verdeckt. Der Schießstand war nach heutigen Maßstäben abenteuerlich: Geschossen wurde im Lokal, und zwar vom Nebenraum aus durch die Fenster, die zum Hauptraum liegen. Die 5 Zielscheiben waren im Hauptraum, die Trefferlage wurde vom "Zieler" mittels eines langen Stocks auf den Scheiben angezeigt. Man kann die Verhältnisse noch heute gut nachvollziehen: Baulich hat sich an den Räumen seither nichts geändert. Mittlerweile hat sich die Tätigkeit des "Zielers" stark gewandelt: Er sitzt heute am Rechner der elektronischen Anlage, die Trefferlage und -auswertung wird durch Tablets dargestellt. 

Fahnenweihe

Fahnenweihe 1938 - vor dem Gasthof Strangl, dem  heutigen "Brückenwirt" - unmittelbar vor dem Verbot durch die Nationalsozialisten

Wiedergründung 1951

Die Wiedergründung im Jahr 1951 erfolgte ebenfalls im Gasthof Strangl, Wirt war der Sohn von Hans Strangl, Andreas, ebenfalls nach vorliegender Schützenscheibe aus dem Jahr 1952. Es wurde einstimmig beschlossen, dass man hauptsächlich Zimmerstutzen schießen wollte, eine lt. Waffengesetz „scharfe Waffe“, für die auch eine Waffenbesitzkarte benötigt wurde. Luftgewehre galten damals noch als „Kinderspielzeug“. Im Lauf der Jahre gewannen dann aber doch die immer weiter entwickelten Luftdruckwaffen die Oberhand.

Vereinslokal "Hackerstüberl", später „Poseidon“

Der "Brückenwirt" (Stranglwirt) blieb das Vereinslokal bis 1972, im Jahr 1973 erfolgte der Umzug in das damalige "Hackerstüberl" in der Sonnenwiechser Str., das später nach Übernahme durch eine griechische Familie in "Poseidon" umbenannt wurde. Nachdem die Vereinsmitglieder den ehemaligen angegliederten Tanzsaal, einen großen Holzanbau, in einen sehr geräumigen Schießstand umgebaut hatten (bis Ende 1972), verfügte man sogar über ein kleines Vereinslokal. Diese Einrichtung konnte man dann 25 Jahre lang unentgeltlich nutzen. Wirte waren Peter und Betti Widmann, auch deren Neffe, Franz Widmann, war im Verein aktiv. Eigentümer des Gebäudes war damals Altbürgermeister Karl Puff. -

Übrigens wurde 1971 durch Mitglieder der SG Edelweiß, Johann Gigglinger U und Karl Stei-ninger, die mittlerweile traditionelle "Marktmeisterschaft" aller 7 Bruckmühler Schützenvereine ins Leben gerufen. Karl Steininger - immer noch Mitglied bei der SG Edelweiß - war später noch bei den "Bayerischen Gebirgsschützen" aktiv und erhielt in seiner Eigenschaft als Landeshauptmann der Bayerischen Gebirgsschützen den "Tiroler Adlerorden in Gold", die höchste Auszeichnung, die das Land Tirol an Nicht-Tiroler zu vergeben hat. 

Im Jahr 1979 erzielte der damals 14 - jährige Stefan Kotisch beim Oktoberfestschießen den Rang des Landesjugendschützenkönigs - ein großer überregionaler Erfolg! Sein Vater Erwin - 2. Schützenmeister des Vereins von 1987 bis 1996 - stiftete dazu eine Münze für die Landesjugendschützenkette und eine Schützenscheibe, die im Schießstand ausgestellt ist..

 

Vereinswappen

Vereinswappen seit 1978

Gründung der Sparte Bogenschießen

Nach vielen vergeblichen Anfragen, die W. Eichelberger bei anderen Bruckmühler Vereinen gestartet hatte, stimmten die Edelweißschützen unter dem damaligen 1. Schützenmeister Willi Kern sen. in der Jahreshauptversammlung im Januar 1996 zu, eine Sparte Bogenschießen in den Verein aufzunehmen.  Am 15. Februar 1996 wurde dann die Bogensparte gegründet. 11 Interessenten kamen zusammen, die sich im Schützenzimmer des „Poseidon“ versammelten und die Gründungsvoraussetzungen besprachen: Als Schießplatz wurde ein Gelände am Moosbachl nördlich von Noderwiechs bestimmt, das von dem Landschaftsgärtner Gregor Harnischmacher, der es nicht mehr benötigte, kostenlos zur Verfügung gestellt wurde. (Auf diesem Gelände sind heute die Modellflieger). Das Gelände erlaubte sogar ein Schießen auf die heute nur noch selten geschossene Distanz von 90 m. Als Gegenleistung erhielt Gregor eine beitragsfreie Mitgliedschaft. Bei der Gründung wurde beschlossen, 7 Anfängerausrüstungen anzuschaffen, um Interessenten schnell einen preiswerten Einstieg in den Sport zu ermöglichen. - 

Aus den 11 Gründungsmitgliedern hat sich im Lauf der Jahre eine stattliche Abteilung mit über 140 Mitgliedern entwickelt (Stand Juli 2022), die sich auf vielen Turnieren und Meisterschaften einen Namen gemacht haben.

"Archie", das erste Logo der Sparte Bogenschießen

Logo Sparte Bogen

Logo der Sparte Bogenschießen seit 2004

SG - Edelweiss - Mitglieder 1985

Eine der Fotografien aus relativ neuerer Zeit zeigt 46 Schützen der SG Edelweiß anlässlich des 190 - jährigen Bestehens der Bergschützen Kleinhöhenrain im Jahr 1985: 

Mitglieder der SG Edelweiss 1985 beim 190 - jährigen Jubiläum der Bergschützen Kleinhöhenrain

 Vereinslokal „Bahnhofsgaststätte“

Aufgrund eines Eigentümerwechsels musste der Schießstand im "Poseidon" im Jahr 1999 leider aufgegeben werden, die Nachfolgeeigentümerin stellte sich eine Miethöhe vor, die der Verein nicht aufbringen konnte. (Der Schießstand wurde wenige Jahre später abgerissen, da sich niemand fand, der die recht hohe Miete für diesen Holzanbau bezahlt hätte). Der Nachfolgeschießstand wurde in der damaligen „Bahnhofsgaststätte“ gefunden. Allerdings war der Schießstand im Keller nur eine - pardon – finstere Höhle, in die man keine Gäste einladen konnte. Von den 5 Ständen gingen 3 Richtung Osten und 2 nach Westen, verbunden durch einen schmalen gemeinsamen Gang. Das Ganze zwischen grob gemauerten schmutzigen Wänden. Von einer auf Wachstum ausgerichteten Vereinsarbeit konnte unter diesen Bedingungen keine Rede mehr sein. 

Ein neuer Bogenplatz entsteht ...

Ebenfalls im Jahr 1999, nur wenige Jahre nach der Gründung der Bogenabteilung, wurde das Grundstück am Moosbachl, nördlich von Noderwiechs, gekündigt. Nach einem ersten Schock kam dies den Bogenschützen gerade recht, da sie sich erheblichen Anfeindungen seitens der Jägerschaft ausgesetzt sahen. Ohne nachweisen zu können, wer dahinter steckte, wurden Scheiben und Scheibenständer umgeworfen und beschädigt, sogar üble Verleumdungen beim Landratsamt, die jeglicher Grundlage entbehrten, wurden geäußert. Die Urheber der Verleumdungen waren somit bekannt, sie kamen erwartungsgemäß alle aus der Jägerschaft, die teilweise absurden Anschuldigungen konnten natürlich aber alle entkräftet werden. Angeblich schössen die Bogenschützen mit Pistolen wild durch die Gegend (kein einziges Mitglied besaß eine Pistole) und durch die Lärmbelastung werde alles Wild verscheucht - Bogenschießen ist ein kontemplativer, ausgesprochen leiser Sport, im Gegensatz zu den Modellfliegern, die sich seither auf dem Platz befinden. - Als Ersatz bot der Eigentümer ein Gelände Am Aschenwald / Zur Kieslände hinter der Kompostierungsanlage an, wo sich die Bogenschützen bis heute befinden. Dieses Gelände war allerdings zur Zeit der Übernahme eher eine Schutthalde, meterhohe Kiesberge und Schrott, angefangen von alten Fahrrädern und Fahrradteilen, Mopedmotoren, Kochtöpfen, Gaskochern, Stereoanlagen, säckeweise Flaschen und Dosen, verrottete Textilreste "zierten" die "Anlage". Dies alles wurde aufgeräumt und containerweise entsorgt, die großen Bodenunebenheiten - bis zu 3 m tief - wurden eingeebnet, bis zu 30 Mitglieder räumten wochenlang die Steine auf den künftigen Schießbahnen beiseite. Es wurde über die ganze Fläche Mutterboden aufgebracht und Gras gesät - heute ist der Platz ein wahres Schmuckstück. 

Unser Bogenplatz bietet Scheiben bis 70 m für WA Schützen und einiges an 3D Zielen für unsere Blankbogenschützen.

Leider mussten wir erfahren, dass wir diesen Platz nur noch bis Ende Oktober 2024 nutzen können, das Landratsamt hat wegen der Vergrößerung der Kompostierungsanlage eine weitere Nutzung untersagt. - Nun sind wir wieder auf der Suche, glücklicherweise gibt es einige Hoffnungen auf einen guten Ersatz ... - Trotzdem bitten wir alle, die dies lesen, weitere Vorschläge einzureichen, sicher sind wir noch nicht!

20 Jahre Bogenschützen in Bruckmühl

2016 feierte die Bogensparte ihr 20-jährige Bestehen - die SG Edelweiß (Hauptverein) stiftete dazu ein Fahnenband Bogenschießen zur Vereinsfahne; herzlichen Dank dafür! Im Jahr 2015 gab W. Eichelberger nach knapp 20 Jahren die Spartenleitung Bogen zunächst an Stefan Müller ab, der dann aber aus beruflichen Gründen nach München ziehen musste. Sein Nachfolger ist seit 2018 Christian Hörberg, der bis heute der Sparte sehr erfolgreich vorsteht. Die 25 - Jahrfeier im Jahr 2021 ist leider der Pandemie zum Opfer gefallen. Heute, 2022, sind von den 11 Schützen der 1. Stunde noch 4 im Verein, teilweise noch aktiv. 

Das Fahnenband der Bogenschützen

Seit 2018 steht den Bogenschützen für das Wintertraining ein Drittel der Dreifachturnhalle Heufeld, in der Justus-von-Liebig - Schule, zur Verfügung. Damit kann zum ersten mal seit Gründung der Sparte ein vernünftiges Ganzjahrestraining angeboten werden. Ab 2023 können sogar 2/3 der Halle genutzt werden, dies trägt der gestiegenen Mitgliederzahl Rechnung. Die Halle ist unbedingt wettkampftauglich, weswegen die Sparte bereits 3 mal die Gaumeisterschaft des Schützengaus Rosenheim mit großem Erfolg ausgetragen hat. 

Große - auch überregionale - Erfolge erzielte "unser" Hannes Stoiber im Blankbogenbereich: Nach zahlreichen Meistertiteln und 1. Platzierungen in "freien" Turnieren wurde er 2021 "Deutscher Meisterschütze" des DSB, in den Jahren 2022 und 2023 2. Oberbayerischer Meister, 3. Bayerischer Meister, 3. Deutscher Meister und im März 2023 Deutscher Vizemeister. Als Teilnehmer eines der größten Bogenturniere weltweit im französischen Nimes, einem Teil der weltweiten "Las Vegas - Turnierserie", wo die "creme de la creme" des weltweiten Bogensports (mehrfache Weltmeister, Weltranglistenerste, Olympiateilnehmer und - sieger) teilnahmen, erzielte er einen phantastischen 5. Platz, wobei er erst im Stechen gegen den späteren Ersten, einen Spanier, den Kürzeren zog. Auch seine "Mitschützin" Megan Regensburger erreichte mit respektablen Ergebnissen gute Platzierungen. - Siehe hierzu den entsprechenden Bericht auf der "Bogenseite" - Megan und Hannes erfolgreich in Nimes.

Erst im Juli `23 wurde Hannes zuerst Oberbayerischer Meister, dann Bayerischer Meister, wobei er den Zweitplatzierten in respektvollem Abstand hielt. Die größte Überraschung war Jakob Reihl, der in der Schülerklasse A (m) ebenfalls Oberbayerischer wurde, und nach einer regelrechten Leistungsexplosion in einer Höhe von 89 (!!) Ringen mit phantastischen 603 Ringen ebenfalls Bayerischer Meister wurde. Bei den Erwachsenen wäre er immerhin noch dritter geworden. Hannes Stoiber belegte bei der Deutschen Meisterschaft den 2. Platz. Aber das war noch nicht das Ende: Jakob wurde mit großem Abstand bei der nachfolgenden Deutschen Meisterschaft Erster! - Auch die nachfolgenden Meisterschaften des neuen Schießjahres hat er jeweils als Erster hinter sich gebracht. Hannes Stoiber belegte bei der Deutschen Meisterschaft den 2. Platz. Wir sind gespannt auf die Fortsetzung. 

Um der Mitgliederentwicklung, gerade im Bereich Bogen, Rechnung zu tragen, wurde im Jahr 2022 die Vereinssatzung angepasst.

Ein neuer Schießstand LG / LP nach 20 Jahren

nach 1 1/2 jähriger Vorbereitungs- und Bauzeit war es endlich soweit: Am 13. Januar 2023 haben wir unseren neuen supermodernen elektronischen Schießstand mit großer Schützenstube und einem schönen Materialraum im Untergeschoß der Kulturmühle eingeweiht. 



Der elektronische Stand hat 8 Schießbahnen, die über eine Rechneranlage gesteuert werden. Damit verbunden ist auch eine Multimediaanlage, mit der die Ergebnisse der 8 Stände auf eine Leinwand projiziert werden können.

Seit der Inbetriebnahme des neuen Standes gibt es auch im Bereich LG und LP wieder viele Neueintritte. 

Im Materialraum, der an die Schützenstube angrenzt, befinden sich u. a. 6 Waffenschränke für insgesamt 30 Vereinsgewehre sowie separate Aufbewahrungsfächer für Zubehör und Munition.

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Die 1. Schützenmeister der SG Edelweiß Bruckmühl e. V. seit der Wiedergründung im Jahr 1951 und wichtige Ereignisse:                                                               

Ewald Franz 1951 – 1952  
Fischhaber Jakob   1952 – 1959  
Würstl Anton 1959 – 1972  
Steininger Karl 1972 – 1975  Gründer der Marktmeisterschaft 1971
Gigglinger Hans 1975 - 1979 Gründer der Marktmeisterschaft 1971
Zißler Wolfgang 1979 – 1981  
Fuchs Lorenz  1981 – 1985  
Kern Willi sen.

1985 – 2000  

16. Febr. 1996 Gründung der Sparte    Bogenschießen

Bauer Franz jun. 2000 – 2015  
Eichelberger Wolfram 2015 - 2023 12. Jan. 2023: Eröffnung des neuen Schießstands mit Schützenstube in der Kulturmühle
Roland Kielblock 2023 -   

 

Die Vereinsodysee ...

Seit der Schließung der „Bahnhofsgaststätte“ im Jahr 2016 sind die Gewehr- und Luftpistolenschützen „auf Wanderschaft“, als Gast bei verschiedenen Schützenvereinen in Bruckmühl, Högling, Vagen und Götting. Seit 2019 sind die LG- und LP -Schützen bei ihrem Patenverein SG Waith im Ortsteil Götting untergebracht. Allen Gastvereinen schulden die Schützen große Dankbarkeit für ihre Hilfe, das hat den Verein über die größten Schwierigkeiten hinweggerettet. 

… hatte 2023 ein Ende!

Von der Marktgemeinde erhielt der Verein die Zusage, dass Räume im Keller des neuen Bürger- und Kulturhauses, der "Kulturmühle", für einen eigenen Schießstand im Rahmen der Generalsanierung der Bahnhofsgaststätte und ihrem Umbau in das Bürger- und Kulturhaus zur Verfügung gestellt werden. Dort hat der Verein nebst einem geräumigen Schützenstüberl einen Materialraum eingerichtet. Es gibt dort einen Schießstand mit 8 Schießbahnen, ausgerüstet mit einer elektronischen Schießanlage, rechnergestützt und wettkampftauglich mit automatischer Auswertung. Der Gemeinschaftsraum (40+ Plätze) ist medial ebenfalls auf neuestem Stand, und im Materialraum können endlich alle Vereinsmaterialien, die bis jetzt provisorisch in Privathaushalten untergebracht waren, zusammen und geordnet aufbewahrt werden. 

Der neue Schießstand ist zugelassen für Luftdruckwaffen und für Zimmerstutzen. Die unterschiedlichen Scheibengrößen von Luftgewehr und Luftpistolen können auf unserer Anlage über die Software eingestellt werden, wir sind somit bei Wettkämpfen sehr flexibel. Näheres s. unter "Kugelschützen". 

Übrigens: Aktuell (Juli 2023) haben wir einen neuen Mitgliederrekord aufgestellt: Wir sind jetzt über 190 Mitglieder, und nicht wenige "stehen noch vor der Tür".

Die Einweihung der "Kulturmühle hat am 13. Jan. 2023 stattgefunden, seither sind wir dort wieder regelmäßig aktiv. Besuchen Sie uns,  wir freuen uns darauf. 

Am 13. Jan. 2023 erfolgte in einem Festakt die Vorstellung des neuen Bürgerhauses für geladene Gäste. Bereits am 12. Jan. 2023 konnten wir unseren ersten offiziellen Schießabend in den neuen Räumen durchführen.

Kleine "Nachlese": 

Je näher wir der Nutzung unseres neuen Standes gekommen sind, desto größer wurde das Interesse an unserem Verein, gerade im Bereich LG und LP. Während wir hier über 20 Jahre lang von Jahr zu Jahr mehr Mitglieder verloren, hat sich das Blatt nun gewendet: Seit September 2022 haben wir wieder Neumitglieder gewinnen können, weitere sind im Zulauf - und alles Kameraden, die motiviert und auch fähig sind, Aufgaben zu übernehmen. Auch Altmitglieder, die sich seit Jahren nicht mehr blicken ließen, kommen regelmäßig wieder. - Es geht aufwärts! 

Zum Ende meiner Amtszeit als 1. Schützenmeister - ich bin aus gesundheitlichen Gründen nicht noch einmal angetreten - wünsche ich dem Verein weiterhin ein gutes Gedeihen, ein gutes und fröhliches Miteinander und auch weiterhin gute sportliche Erfolge.

Wolfram Eichelberger

1. Schützenmeister, seit März 2023 Schriftführer

Bruckmühl, im Juli 2023

 Wen`s interessiert:

 Die tabellarische Vereinsgeschichte

Vereinsvorstände - Aufstellung ab 1951  
     
Jahr Funktion Name
     
1951 1. Schützenmeister Ewald Franz
  2. Schützenmeister Fischhaber Jacob
  Kassier Assner Kasper
  Schriftführer  Lindner Paul
     
1952 1. Schützenmeister Fischhaber Jacob
  2. Schützenmeister Ewald Franz
  Kassier Assner Kasper
  Schriftführer Ott Adam 
  Freischützen waren eingeladen  
     
1953 2. Schützenmeister Fischhaber Jacob
  2. Schützenmeister Ewald Franz
  Kassier Assner Kasper
  Schriftführer Ott Adam 
     
1954 - 1959 1. Schützenmeister Fischhaber Jakob
  2. Schützenmeister Würstl Anton
  Schriftführer Niggl Otto
  Kassier Assner Kasper
     
1959 Gauschützenkönig Niggl Otto
  Teilnahme am Oktoberfestzug  
     
1960 - 1961 1. Schützenmeister Würstl Anton
  2. Schützenmeister Weyerer Josef
  Schriftführer Niggl Otto
  Kassier Assner Kasper
     
1962 1. Schützenmeister Würstl Anton
  2. Schützenmeister Weyerer Josef
  Schriftführer Niggl Otto
     
1963 1. Schützenmeister Würstl Anton
  2. Schützenmeister Weyerer Josef
  Schriftführer Niggl Otto
  Kassier Lindner Hans
     
  Neuwahlen alle 3 Jahre ab sofort
     
1967 1. Schützenmeister Würstl Anton
  2. Schützenmeister Niggl Otto
  Schriftführer Paa Karl-Heinz
  Kassier Lindner Hans
     
  Bei Rundenwettkämpfen stieg die Mannschaft in die A-Klassse auf. 
  Eine 2. Mannschaft wurde gegründet.
     
1968 1. Schützenmeister Würstl Anton
  2. Schützenmeister Niggl Otto
     
1969 1. Schützenmeister Würstl Anton
  2. Schützenmeister Steininger Karl
  Schriftführer Paa Karl-Heinz
  Kassier Lindner Hans
     
1971 - 1972 1. Schützenmeister Würstl Anton
  2. Schützenmeister Steininger Karl
  Schriftführer Schreiner Josef
  Kassier Lindner Hans
     
1973 1. Schützenmeister Steininger Karl
  2. Schützenmeister Gigglinger Hans
  Schriftführer Schreiner Josef
  Kassier Lindner Hans
     
  1973 Neues Vereinslokal: Hackerstüberl  (jetziges "Poseidon")
     
1975 - 1979 1. Schützenmeister Gigglinger Hans
  2. Schützenmeister Kiesl Richard
  Schriftführer Schreiner Josef
  Kassier Lindner Hans
     
1980 1. Schützenmeister Zißler Wolfgang
  2. Schützenmeister Kiesl Richard
  Schriftführer Schreiner Josef
  Kassier Siegfried Höppler
  Schriftführer (2) Paa Karl-Heinz
  Kassier (2) Lindner Hans
     
  Beschluß alle 2 Jahre Neuwahlen
     
1981 1. Schützenmeister Lorenz Fuchs
  2. Schützenmeister Kern Willi sen.
  Schriftführer Schreiner Josef
  Kassier Höppler Siegfried
     
1985 - 1986 1. Schützenmeister Kern Willi sen.
  2. Schützenmeister Höppler Siegfried
  Schriftführer Seitz Bernd
  Kassier Lechl Hans
  Entscheidung: Eintrag in das Vereinsregister: ja
     
1987 1. Schützenmeister Kern Willi sen.
  2. Schützenmeister Kotisch Erwin
  Schriftführer Seitz Bernd
  Kassier Kotisch Thomas
     
1987 Eintragung in das Vereinsregister unter Nr. VR 41052 beim Amtsgericht - Registergericht Traunstein
     
1988 Der Sportverein erteilte dem SG Edelweiß eine Absage
     
1989 - 1994 1. Schützenmeister Kern Willi sen.
  2. Schützenmeister Kotisch Erwin
  Schriftführer Seitz Bernd
  Kassier Kotisch Thomas
     
1994 - 1996 1. Schützenmeister Kern Willi sen.
  2. Schützenmeister Kotisch Erwin
  Schriftführer Seitz Bernd
  Kassier Weiß Erich
     
1996 Am 16.02.1996 Gründung der Bogenabteilung Eichelberger Wolfram
     
1996 - 2000 Vereinslokal ab 1999 Bahnhofgaststätte  
  1. Schützenmeister Kern Willi sen
  2. Schützenmeister Bauer Franz
  Spartenleiter Bogen Eichelberger Wolfram
  Schriftführer Seitz Bernd
  Kassier Weiß Erich
     
2000- 2007 1. Schützenmeister Bauer Franz jun.
  2. Schützenmeister Fuchs Karl
  Spartenleiter Bogen Eichelberger Wolfram
  Schriftführer Seitz Bernd
  Kassier Pfeffer Brigitte
     
2007 - 2010 1. Schützenmeister Bauer Franz jun.
  2. Schützenmeister Fuchs Karl
  Spartenleiter Bogen Eichelberger Wolfram
  Schriftführer Fuchs Alexandra
  Kassier Pfeffer Brigitte
     
2010 - 2013 1. Schützenmeister Bauer Franz jun.
  2. Schützenmeister Hohlweg Walter
  Spartenleiter Bogen Eichelberger Wolfram
  Schriftführer Kielblock Roland
  Kassier Pfeffer Brigitte
     
2013 - 2015 1. Schützenmeister Bauer Franz jun.
  2. Schützenmeister Hohlweg Walter
  Spartenleiter Bogen Eichelberger Wolfram
  Schriftführer Kielblock Roland
  Kassier Pfeffer Brigitte
     
2015 - 2017 1. Schützenmeister Eichelberger Wolfram
  2. Schützenmeister Hohlweg Walter
 

Spartenleiter Bogen 

Stefan Müller 
  Schriftführer Kielblock Roland
  Kassier Pfeffer Brigitte
     

2015 

 

 

2015 hatten wir unser Schießlokal in Vagen bei den Vagener Burgschützen. Vorher hatten wir ein kurzes Gastspiel in Högling bei den Martinsschützen. Danach sind wir in die Göttinger Alm in den Schießstand der "Meisterschütz Waith" umgezogen und waren bis Ende 2022 dort zu Gast. 

     
2017 - 2019 1. Schützenmeister Eichelberger Wolfram
  2. Schützenmeister Hohlweg Walter
  Spartenleiter Bogen Stefan Müller bis 2018, dann Christian Hörberg
  Schriftführer Kielblock Roland
  Kassier Pfeffer Brigitte
     

2019 - 2023

Ergebnis der Vorstandswahl 2019: Die JHV mit Vorstandswahl 2021 ist wg. Corona ausgefallen. Verschiebung der nächsten Vorstandswahl wg. der Corona -  Pandemie auf die JHV 2023
  1. Schützenmeister Eichelberger Wolfram
  2. Schützenmeister Hohlweg Walter
  Spartenleiter Bogen Christian Hörberg
  Schriftführer Kielblock Roland
  Kassier Pfeffer Brigitte
     
2022 Neue Satzung Schießstandbau mit Abnahme; Inbetriebnahme am 12.01.2023
     
2023 - 2025 1. Schützenmeister Kielblock Roland
  2. Schützenmeister Hohlweg Walter
  Spartenleiter Bogen Hörberg Christian
  Schriftführer Eichelberger Wolfram
  Schatzmeisterin Göttinger Heidi
   
Das Vereinsleben wurde bis zur Corona - Pandemie durch verschiedene Veranstaltungen sehr lebendig gestaltet. Es wurden Vergleichsschießen, Gaumeisterschaften, Freundschaftsschießen, Fahneneinsätze, Beteiligungen an div. Feiern und vielem  mehr gestaltet. Außerdem gab es Vergleichsschießen mit der Partnergemeinde Bruckmühls Bruck a. d. Leitha mit gegenseitigen Besuchen.
 
    Brigitte Pfeffer / Wolfram Eichelberger, 10.05.2022, 01.04.23

 

Die sportliche Seite der Vereinsgeschichte

Schützenkönige 

Schützenkönige ab 2014

 

2014

Luftgewehr

 

Luftpistole

1. Zißler Wolfgang

2. Schneider Josef

3. Grießenböck Josef

1. Zißler Wolfgang

2. Bauer Franz

3. Zauzig Simone

2015 

1. Schneider Josef

2. Kielblock Roland

3. Müller-Zimmermann Lutz

1. Zauzig Simone

 

 

2016

1. Schneider Josef

2. Kielblock Roland

3. Müller-Zimmermann Lutz

1.Zauzig Simone

2. Zißler Wolfgang

  

2017

1. Schneider Josef

2. Riepl Erwin

3. Müller-Zimmermann Lutz

1. Riepl Erwin

 

 

2018

1. Hohlweg Walter

2. Kielblock Roland

3. Müller-Zimmermann Lutz

1. Seitz Bernd

2. Bauer Franz

3. Riepl Erwin

2019

1. Kielblock Roland

2. Schneider Josef

3. Hohlweg Walter

1. Zißler Wolfgang

2. Bauer Franz

 

2020

1. Kielblock Roland

2. Schneider Josef

3. Müller-Zimmermann Lutz

 

2021 und 2022

wegen der Corona - Pandemie ruhte zwangsläufig der Schießbetrieb

2023

 

1. Eichelberger Wolfram 

2. Müller-Zimmermann Lutz

3. Griessenböck Josef

1. Bernd Seitz

2. Franz Kilger

 

   
   
   

 

Schützenkönige Jugend ab 1974

Jahr Name Jahr Name
1974 Bauer Franz 1975 Sturm Jochen
1976 Zißler Wolfgang 1977 Huber Michael
1978 Bernhofer Franz 1979 Huber Michael
1980 Mühlbauer Moritz 1981 Baumgartner Andreas
1982 Kotisch Stefan; wurde auch Landesjugendschützenkönig 1983 Wuttig Heiz
1984 Buchner Lorenz 1985 Buchner Lorenz
1986 Höppler Peter 1987 Wuttig Heinz
1988 Wuttig Heinz 1989 Weyerer Alexander
1990 Weyerer Alexander 1991 Reitberger Birgit
1992 Reitberger Andreas 1993  Pichler Christine
1994 Kaffl Florian 1995 Niedermair Josef
1996 Galvanek Stanislav 1997 Niedermair Josef
1998 Niedermair Josef 1999 Gmach Philipp
2000 Gmach Philipp 2001 keine Jugend angetreten
2002 keine Jugend angetreten 2003 keine Jugend angetreten
2004 Oswald Max 2005 Oswald Max
2006 Oswald Max 2007 Grießenböck Sebastian
2008 Fuchs Carina 2009 Fuchs Carina
2010 Fuchs Carina 2011 Kielblock Florian
2012 Schneider Martin 2013 keine Jugend angetreten
2014 keine Jugend angetreten 2015 keine Jugend angetreten
2016 keine Jugend angetreten 2017 keine Jugend angetreten
2018 keine Jugend angetreten 2019 keine Jugend angetreten
2020 keine Jugend angetreten 2021 ausgefallen wg. Pandemie
2022 ausgefallen wg. Pandemie 2023 Sasha Santo
2024      
       

 

Der Ausfall der Jugend in den letzten Jahren ist eindeutig auf die ungenügenden Schießmöglichkeiten zurückzuführen, die mit dem Wegfall unserer Schießstätte im Poseidon ihren Anfang nahmen. 

Mit der neuen Schießstätte haben wir es uns als wichtigste Aufgabe gesetzt, die interessierte Schießjugend neu anzusprechen.